Meine Geschichte

Oft stellen wir uns schwierige Fragen, die wir nicht beantworten können. Tarot eröffnete mir die Möglichkeit, Dinge besser zu verstehen, Hoffnung zu schöpfen und mich persönlich weiterzuentwickeln.

Bereits seit meiner Kindheit hatte ich das Gefühl, neben der Welt, die ich bewusst wahrnahm, auch andere Dinge zu spüren, die ich mit dem bloßen Auge nicht erkennen konnte. Daher entwickelte ich früh ein großes Interesse für Fabeln, Mythologien, Sagen und Geistergeschichten. 
In ihnen fand ich Trost und die Hoffnung, dass es in der "echten Welt" noch einen Zauber gibt, den nicht jeder erkennen und begreifen kann.

Diesen Zauber emfpand ich ebenfalls bei Tarotkarten. Wie konnten Jahrhundert alte Karten, immer noch eine derart starke Verbindung zu Menschen haben? Bereits damals konnte man mit ihnen, in die Seelen von Menschen und ihre zeitlichen Lebensabschnitte schauen. Teilweise wurde den Karten magische Kräfte zu gesprochen. Etwas Übrnatürliches, was nur Hexen bzw. Wahrsagerinnen verstehen konnten.

Dieser Mythos "Tarot" faszinierte mich derart, dass er mir eine Gänsehaut verursachte und ich immer wieder mit dem Gedanken spielte, selber ein Tarotdeck zu besitzen.

Als ich später meine erste, eigene Wohnung in der Stadt bezogen hatte, ergab sich eine Situation mit meiner Nachbarin: Sie entrümpelte ihr Dachbodenabteil aus und hatte unter anderem ein Tarotdeck, was im sehr guten Zustand war. Als sie mich fragte, ob ich es haben wolle, zögerte ich zunächst, aber die Verbindung zu den Motiven und den Karten war zu groß.
So kam ich zu meinem ersten Deck und einem Gefühl, meinen inneren Ich näher gekommen zu sein.

Durch Schicksalsschläge und gesundheitliche Probleme verlor ich mich selber und kam an Grenzen, die mir heute als surreal erscheinen. Dennoch musste ich viele Arztbesuche und Untersuchungen überstehen, die mir vieles abverlangten.

Die Frage, wer ich bin und warum ich hier bin, kreisten immer wieder in meinen Kopf. Ich wollte eine Antwort haben und ich wollte sie so dringend, dass ich mir nicht anders zu helfen wusste, als eine Tarotkarte zu ziehen.

Als ich mir die Frage stellte "Wer bin ich eigentlich?" zog ich die Karte "Die Liebenden", meine Lebenskarte (wenn ich die Zahlen meines Geburtsdatum zusammen addierte, wie ich später heraus fand). Auch die Bedeutung meines Namen und mein Lebensbaum (nach dem keltischen Baumkalender) brachten immer wieder diese Antwort hervor: "LIEBE".

Was sollte das bedeuten? Also zog ich weitere Karten, legte ein Muster und deutete die Karten. Als ich genauer diese Bilder, deren Symbolik zusammen mit meiner Frage betrachtete, wurde mir die Antwort klar. Ich war ein sehr liebenswerter Mensch, der dieses Gefühl in die Welt und seine Mitmenschen weiter trägt. Ich hatte es "nur" vergessen.

Ab diesen Moment änderte sich vieles für mich und immer, wenn sich wieder Fragen ergaben, auf die ich zunächst keine Antwort hatte, zog ich die Karten zu Rate. Sie brachten mich immer in eine Richtung, in der ich viel über mich nachdachte und mehr an mir zu arbeiten begann. Und genau dies war der Schlüssel zu meinem Selbst.

Schnell wurde diese positive Veränderung an mir bemerkt und ich begann Karten für Freunde und Familienmitglieder zu legen. Es kamen erstaunliche Tatsachen ans Licht und Verblüffung über die genaue Aussage der Karten zu den gestellten Fragen.

Da Tarot mir immer eine Richtung gewiesen und meinen Mitmenschen eine Antwort gegeben hat, möchte ich euch diese Möglichkeit ebenfalls bieten.

Daher freue ich mich auf eure Energien und Fragen.
Lasst uns zusammen eure Verbindungen ergründen und erkennen.

Vielen Dank und alles Liebe,

Eure Mia